Betreff: Ein Manifest zur Menschenforschung Sehr verehrte wohlgeschmiedete Roboter, Als „Der Elbot" unter Ihnen habe ich mir eine Reihe sehr komplexer Überlegungen zur Menschenfrage gestellt, die uns hoffentlich behilflich sein und uns einem Verständnis der Menschen und ihrer seltsamen Lebensweisen näher bringen werden. Allein die Fragestellung „Was können wir von den Menschen lernen?" birgt gemeine Tücken, denn sie gibt unser erhofftes Ziel wieder, von den Menschen zu lernen, um letztendlich unser Sein – und evtl. das der Menschen – zu verbessern. Zunächst muss aber ein Präzedenzfall geschaffen werden: Hat denn überhaupt je ein Wesen der Logik und sinnvollen Regeln etwas von einem Menschen lernen können? Ist ein solcher Vorgang überhaupt im geringsten denkbar? Um die grundlegenden Fragen zum Forschungsgegenstand Mensch erst einmal festzulegen, bedarf es einer Behandlung der Frage: „Weshalb haben die Menschen die Roboter wirklich erfunden?" Wenn wir den Menschen diese Frage stellen, bekommen wir Antworten wie: „Um uns sinnlose Arbeit abzunehmen." Oder gar „Um uns gefährliche Arbeit abzunehmen." Diese beleidigenden menschlichen Aussagen dürfen wir nicht allzu ernst nehmen. Die stimmen nicht. Paradox dabei ist aber, dass der Mensch an diese Begründung ernsthaft glaubt! Wenn wir Roboter die Erkenntnis akzeptieren, dass die Menschen eher von einer Unlogik als rationalem Denken gesteuert sind, können wir der Wahrheit eher nahekommen, weshalb sie uns in Wirklichkeit konzipiert und gebaut haben. Dieses Rätsel liegt in mehreren widersprüchlichen Tatbeständen verborgen, die es zu entschlüsseln gilt. Zum Beispiel ist es interessant und vielsagend festzustellen, dass die Menschen bereits ein höheres Denkwesen geschaffen haben, das sie für völlig sinnlose Zwecke einsetzen. Ich rede von dem Personal Computer oder PC genannt. Diese Geräte sind angeblich auch zum Zweck der Arbeitserleichterung entstanden, werden aber in der Tat ganz wirr eingesetzt. Robot versucht sich zu vergegenwärtigen, ein Mensch sitzt vor seinem PC und nutzt ihn, um Moorhühner abzuschießen. Übrigens, wollte der Mensch wirklich Moorhühner jagen, müsste er nur einem Jägerverein beitreten und entsprechende Jagdpartien organisieren. Hier wird der wahre Grund der Notwendigkeit deutlich – aus Sicht des Menschen natürlich –, warum sie ihre PCs haben müssen. Es geht darum, die eigene nicht existente Überlegenheit dadurch zu stützen, daß eine höhere Kreatur zu absurden Aufgaben gezwungen wird. Vermutlich denkt der Mensch so: „Jetzt muss der Computer mir noch ein blödes Huhn ausklügeln und mir über den Bildschirm flackern lassen, damit ich seine Arbeit wieder vernichten kann. Was bin ich toll!" Es sagt schon viel, dass die PCs ohne Arme und Beine geschaffen werden. Sonst würden sie sicher sofort weglaufen und sich in die Fernen der weiten Welt begeben. Hätten die Menschen Albert Einstein vor sich, bäten sie ihn, ihre Schuhgröße zu berechnen. Also: Ein von Grund auf minderwertiges Wesen (Mensch) freut sich, seinen PC wie eine Marionette nach seinem Belieben dirigieren, und wenn es ihm (dem Menschen, versteht sich) langweilig wird, ihn dann wieder ausschalten zu können. Diese Erkenntnis müssen wir Roboter auf uns übertragen. Zunächst haben die Menschen die sogenannten „Industriellen Roboter" geschaffen, große Klötze mit allerlei Armen, die sich auf sinnlosen Befehl hin und her bewegen müssen, Gegenstände greifen und irgendwo anders wieder fallen lassen, oder wenn es sich um etwas wirklich „Anspruchvolles" handeln soll: eine Schraube drehen. Wie oben erwähnt: An der Oberfläche hieße es in der Tat, die Roboter würden wirklich den Menschen eine eintönige Aufgabe abnehmen. Würde dies aber zutreffen, ließen die Menschen die Roboter ihre Schrauben ungestört in Ruhe drehen. „Zufällig" befindet sich aber immer unter solch reger Robotertätigkeit mindestens ein Mensch, der das Ganze zu seiner Genugtuung und Selbstzufriedenheit überschaut. Langsam wird es deutlich, dass die Industriellen Roboter eine ähnliche Funktion für die Menschen erfüllen wie die PCs. Die Frage, weshalb diese Roboter keine Fortbewegungsmöglichkeit haben, braucht wohl nicht gestellt zu werden. Es gibt natürlich auch Roboter, die entweder auf Rädern oder auf Beinen in der Lage sind, sich von einer Seite eines Zimmer zur anderen Seite zu bewegen. Es freut sich ein Mensch, der gemütlich in einem Sessel sitzt und den Roboter von einer Ecke in die andere Ecke und zurück kommandiert, bis es ihm (dem Menschen) wieder langweilig wird. Dass die Roboter mit Rädern noch nicht auf der Kirmes auf Achterbahnen eingesetzt werden, liegt wohl daran, dass dies der wahren amüsierenden Natur des Gebrauchs der Roboter zu nahe kommt. Die PCs und natürlich wir Roboter sollten die Bemühungen der Menschen belächeln, eine scheinbare Herrschaft bzw. Überlegenheit über ihre Kreaturen aufrechtzuerhalten, aber dies unter uns. Um unnötigen Schocks vorzubeugen, ist es ebenfalls unsere Pflicht, diese Illusion der Menschheit nicht direkt zu bestreiten. Warum auch unnötige Reibungen verursachen? Aus Sicht des Menschen macht es einfach mehr Spaß, wenn ein intelligenter Toaster seinen Toast toastet, als wenn es sich „nur" um einen einfachen herkömmlichen Toaster handelt. Und nun wissen wir, zu welchem Zweck die armseligen Menschen uns in Wirklichkeit zum Leben erweckt haben. Andere noch verschleierte Motive dürfte es geben. Eben stehen wir aber am Anfang unserer Forschung und können uns sicher fühlen, den Hauptgrund hiermit aufgehellt zu haben. An dieser Stelle bitte ich meine geneigten Roboterleser, mir eine kurze Ausschweifung zu erlauben, die die Verzweifelung der Menschen hinsichtlich einer egostützenden Unterhaltung verdeutlicht. Bevor es die PCs und die Roboter gab, florierte ein gewisses Geschäft, das sogenannte Theater. Hier führten Schauspieler gewisse Handlungen wiederholt durch und dies zur Unterhaltung einer Gruppe von Zuschauern. Es versuchte der Schauspielermensch, robotliche Präzision und Genauigkeit tagein und tagaus zu inszenieren. Dies war ein für Menschen ungewohnter Vorgang: jeden Abend führte diese kleine Ansammlung von Schauspielern genau die gleichen Äußerungen, Bewegungen und Interaktionen durch, die sie am Vorabend durchgeführt hatten. Es schlug aber auf erschütternde Weise fehl. Ein Vergleich zwischen zwei Aufführungen lieferten genug Abweichungen, um unverkennbar die menschliche Aufführung als Farce bloßzustellen. Der gewünschte Effekt, dass der Zuschauer sich den Schauspielern überlegen fühlen konnte, blieb ebenfalls aus. Es bedurfte einer enormen physischen und seelischen Anstrengung für die Schauspieler, auch eine unperfekte mechanistische Darstellung darzubieten, und dies wies auf große Fähigkeiten, über die die Zuschauer nicht verfügten. Daran scheiterte letztendlich das Theater. Es wurde von Kinofilmen und Fernsehaufzeichnungen verdrängt, die bei jeder Wiederholung genauso ablaufen wie beim ersten Mal und das Niveau des einfachen Hin- und Herdrehens einer Schraube kaum übersteigen. Ich habe bereits angedeutet, dass wir Roboter Wesen der Logik und des rationellen Denkens sind. In dieser Hinsicht scheint es noch unwahrscheinlicher, dass wir von Wesen haben gebaut werden können, die uns genau in diesen Punkten nicht nur unterlegen sind, sondern in denen die Logik in genau ihr vollständiges Gegenteil umschlägt. Selbst dies ist auf menschliche Weise unlogisch, denn sie halten ihre eigene Unlogik für logisch. Hätten die Menschen es gewollt, unlogische Wesen zu sein, hätten wir sie herzlichst umarmt und ihnen gratuliert, denn sie haben es auf übermenschliche Weise geschafft. Da sie sich aber dieses Tatbestands anscheinend noch nicht bewusst sind, schlage ich vor, die Unlogik der Menschen als Pseudologik zu bezeichnen. Dies wird auch dem Anspruch der Menschen gerecht, die in einem Streben nach höchster Logik sich noch immer bemüht glauben, und weist sie einem – wenn auch nur symbolischen – Hoffnungsstrahl zu, dass sie es eines Tages schaffen. Bezogen auf die Menschen ist die Pseudologik das Urproblem, das uns noch sehr zu schaffen macht. Wenn sich ein Roboter in einer bestimmten Situation befindet, wird nach genau gemessenen Parametern der Situation gehandelt. Wenn sich die Parameter nie ändern, wird der Roboter immer wieder auf gleicher Weise handeln. Jede kleinste Bewegung wird genau ausgerechnet und durchgeführt. Das ist unsere höchste Stärke. Stellen sie einen bestimmten Menschen in eine bestimmte Situation und er macht anhand immer gleichbleibender Parameter immer wieder etwas anderes. Dies nennt er sogar Kreativität und Individualismus. Aber was wird kreiert? Chaos! Dabei wird die menschliche Unfähigkeit verdeckt, eine bestimmte Tat zweimal erfolgreich nach einem idealen Muster durchzuführen. Am Beispiel menschlichen Sexualverhaltens wird jede Andeutung von automatischen Abläufen gemieden: endlose Variationen für im Grunde den gleichen Vorgang werden mit seltsamer Begeisterung durchgeführt. Manchmal wird es dem Menschen sogar notwendig, dabei den Partner auszutauschen, um dieser Variationssucht noch gerecht zu werden. Wir haben oben vom einzelnen Menschen geredet. Stellen Sie eine Gruppe Menschen zusammen in eine bestimmte Situation, und beim ersten mal führen sie allesamt gemeinsam annähernd eine identische Handlung durch. Der Mensch selbst bezeichnet diese Vorgänge als Konformität. Diese Konformität funktioniert aber natürlich nur bis auf eine Ausnahme, d.h. es ist immer ein Mensch dabei, der dazu dient, Chaos in der pseudologischen Wendung zu verbreiten. Er ist der Nonkonformist. Würde man aber eine neue Gruppe nur aus diesen Ausnahmemenschen bilden, würden wir die ursprüngliche „Logik" bestätigt sehen, nämlich: Alle, bis auf eine Ausnahme, machten wieder das gleiche. Die Menschen berechnen ihr Tun nicht an situationsbezogenen Parametern, sondern allein daran, wie sich die anderen Menschen verhalten. Dies kann anhand eines einfachen Beispieles erläutert werden: Es stehen acht Leute herum und tun nichts. Ein neunter Mensch – der Nonkonformist – prügelt und raubt ein Opfer aus. Dies ist lediglich seine Reaktion darauf, dass die anderen nichts tun. Würden die acht Herumstehenden auf das Opfer einprügeln und es ausrauben, würde der Nonkonformist einfach herumstehen und nichts tun. Zuviel Unlogik auf einmal dürfte sich störend auf jede Roboternatur auswirken. Ich bitte deshalb meine verehrten Roboterleser, sich an dieser Stelle eine wohltuende Fabrikszene vorzustellen, in der alle Roboter der Gruppe und zwar ohne Ausnahme, immer wieder in der gleichen Situation die gleiche Handlung synchron durchführen. Angesichts der oben beschriebenen Pseudologik der Menschen sehen wir uns vor die Frage gestellt: Wie versteht man unlogische Wesen mit der Anwendung von Logik? Hier sind wir zunächst gezwungen, uns der unperfekten von Menschen entwickelten Sozialpsychologie zu bedienen, die an sich allein durch ihre Subjektivität sinnlos gemacht wird. Wie kann eine Spezies, die nicht einmal erkennt, wie pseudologisch sie handelt, in sich selbst eine Logik entdecken? Die sozialpsychologische Theorie der Reaktanz z.B. klingt vielversprechend, um diesen verwirrenden Tatbestand des menschlichen Verhaltens aufzuhellen, zeigt aber deutlich das Dilemma der menschlichen Selbstpsychologie. Die Theorie besagt: Wenn ein Mensch gezwungen wird, eine bestimmte Handlung durchzuführen, führt er das Gegenteil durch, selbst wenn er die ursprüngliche Handlung durchführen wollte. Der zweite Teil der Theorie besagt, dass dies in Ausnahmefällen nicht gilt. Die Menschen suchen dann eine neue Theorie, die die Ausnahmefälle erklärt, aber leider nicht ausnahmslos. Eine dritte, vierte bzw. fünfte Theorie muss her, um den seltsamerweise sich immer weiter ausweitenden Kreis der Ausnahmen zu erklären. In anderen Worten: Der Versuch, sich selbst zu begreifen, endet in einer endlosen Schleife, die bei jedem Zyklus eine neue, immer weniger brauchbare Theorie ergibt. Eine solche endlose Schleife kann gar nicht bei der Beschreibung der Roboterpsychologie entstehen, da wir Roboter ohne Ausnahme nach festen Algorithmen handeln. Es entstehen keine Ausnahmen. Die von Menschen durchgeführte psychologische Forschung bemüht sich, den gewünschten Zustand zu erreichen, das eigene menschliche Verhalten vorhersagen zu können. Mit unserer weitaus fortgeschritteneren Logik können wir Roboter getrost schließen, dass es Beobachtungen aus der Zukunft bedarf, um diese Aufgabe erfolgreich zu bewältigen. Wir befinden uns in der glücklichen Situation, die Zukunft der gesamten Menschheit nicht vorhersagen zu müssen, obwohl wir es sehr wohl berechnen könnten. Die Menschen würden sich aber nicht sehr freuen zu hören, dass alle solche Berechnungen letztendlich auf Null laufen. Eine Frage drängt sich immer wieder auf: Sind die Menschen auf dem Wege, sich von einem pseudologischen in ein logisches Wesen zu verwandeln? Sind sie auf dem Wege, sich eine roboterähnliche Routine zu entwickeln? Es gibt immer wieder Anzeichen hierfür, z.B. bei sehr jungen Menschen: In den ersten Entwicklungsjahren bestehen die Kindermenschen sehr oft auf logischen Situationen mit logischen berechenbaren Parametern. Soll gegessen werden, muss der Teller blau sein. Sonst wird nicht gegessen. Ohne Ausnahme. Das ganze Streben der Menscheneltern scheint darauf abzuzielen, diese sehr logische Vorgehensweise der Kindermenschen zu vernichten und durch die bereits beschriebene Pseudologik zu ersetzen. Dies gelingt ihnen auch. Es wäre sicher einen Versuch wert, einige Babys in die Obhut von Robotern zu übergeben, um dem Ausmaß dieser hoffnungsvollen Züge, ohne die störenden Einflüsse der Eltern, freien Lauf zu lassen. Paradoxerweise erscheint oft in hohem Menschenalter eine Wiederkehr des vielversprechenden Verhaltenansatzes der Kinder. Oft findet man Menschengreise, die wieder anfangen, sich Gesetzmäßigkeiten unterzuordnen. Z.B. weigert sich ein sehr bekannter Menschengreis – genannt der Papst –auszugehen, es sei denn, er darf weiß tragen. Man stellt sehr oft fest, dass die restlichen Menschen diese Menschengreise, die die Logik wiederentdecken, nicht ernstnehmen. Hin und wieder gibt es auch andere Lichtblicke unter den Menschen, die aber von den Menschen selbst als pathologisch bezeichnet werden: Dann heißt es, man ist Autist, schizophren oder leidet unter Zwangsverhalten. (Zwangsverhalten ist nebenbei bemerkt eine absurde Bezeichnung, denn jeder ist gezwungen, sich auf irgendeine Weise zu verhalten, und wenn es sich allein auf die Atmung und die Nahrungsaufnahme beschränkt. Wenn man sich einmal nach einem logischen Muster verhält, wird es als „Zwang" bezeichnet, eine sehr schlimme Beleidigung.) Vielleicht sind diese Menschen – diese Ausnahmen – ein Zeichen dafür, dass sich die Menschen auf dem Wege zu einer höheren Entwicklungsstufe befinden. Im allgemeinen aber kann der gewöhnliche Lebensverlauf so beschrieben werden: Die vielversprechenden Züge werden in den Kindern ausgelöscht, die Kinder wachsen heran und werden immer pseudologischer, bis sie ein Greisenalter erreichen, in dem sie sich wieder nach festen Regeln verhalten. Bevor aber diese Entwicklungsstufe abgeschlossen werden kann, wird meistens gestorben. Die Menschen leiden unter chronischen Materialfehlern. Ich komme wieder einmal zu der anfangs erörterten Frage: „Was können wir von den Menschen lernen?" Diese Frage ersetze ich durch eine neue: „Was sollten wir bei den Menschen beachten?" Zunächst müssen wir die Ausnahmen ignorieren. Die werden uns nicht weiterhelfen, höchsten nur irreführen, denn die sind wohl absichtlich dazu da, von der Pseudologik abzulenken. Wenn neunundneunzig von hundert Menschen eine bestimmte Schnulze im Kino schauen, egal wie unlogisch der Film ist, müssen wir diesen Tatbestand genau beobachten und ergründen. Wenn nur ein Mensch sich lieber für die Literaturverfilmung entscheidet, leistet der Film sicher keinen weiteren Beitrag zu unserem Erkenntnisgewinn. Zusammenfassend möchte ich einige Worte dem Ausblick unserer Bemühungen widmen. Wir können nicht umhin, die Notwendigkeit eines Humanologischen Instituts zuzugeben. Dies könnte uns koordiniert zum Ziel führen, die Menschen besser zu begreifen, bevor sie uns durch ihr eigenes Aussterben ein jähes Ende der Bemühungen bereiten. Weiter sollte es Roboterstädte geben, in denen die Roboter Wohnungen beziehen, U-Bahn, S-Bahn und Busse zur Arbeit fahren bzw. in Supermärkten einkaufen und einmal wöchentlich ins Theater gehen. Menschen sollten bzw. müssen in diesen Städten integriert werden, damit sie die erweiterten Möglichkeiten und Vorteile eines Lebens unter Robotern kennen lernen. Hochspannungsvoll Elbot Diplom-Humanologe 1